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Berliner Erfolge beim Berlin-Marathon und GENERALI 5K

Ein Wochenende ganz im Zeichen des Laufsports: Beim diesjährigen Berlin-Marathon und dem GENERALI 5K gingen zahlreiche Berliner Athletinnen und Athleten an den Start und sorgten für starke Ergebnisse. Auf der Marathonstrecke überzeugte insbesondere Anna Langerwisch (Marathon Team Berlin), die als schnellste Deutsche mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 2:27:31 Stunden auf den 16. Platz im Frauenfeld lief. Auch beim GENERALI 5K und dem Finale der R5K-Tour am Samstag gab es zahlreiche Berliner Erfolge, darunter mehrere Podestplätze und neue Berliner Rekorde.

Starke Berliner Leistungen auf der Marathonstrecke

Für das herausragende Ergebnis auf der Marathonstrecke aus Berliner Sicht sorgte Anna Langerwisch. Die 25-Jährige verbesserte ihre persönliche Bestzeit um knapp fünf Minuten auf 2:27:31 Stunden und lief als 16. Frau ins Ziel. Damit war sie zugleich die schnellste deutsche Teilnehmerin. „Ich wollte unter 2:30 Stunden laufen, das hat geklappt. Im Rennen habe ich mich auf mein Gefühl und die Tempomacher verlassen. Ich wusste gar nicht, wie schnell ich eigentlich unterwegs war“, sagte Langerwisch nach dem Rennen.

Ebenfalls vom Marathon Team Berlin überzeugte Kristina Hendel. Mit 2:29:48 Stunden blieb sie ebenfalls unter der Marke von 2:30 Stunden und belegte den 22. Platz im Frauenfeld. Weitere gute Ergebnisse erzielten Anne Gebauer (Berlin Track Club), die in 2:38:22 Stunden auf Rang 38 lief, sowie Franziska Baist (Berlin Track Club) mit 2:41:25 Stunden auf Platz 48. Katja Fischer (Marathon Team Berlin) belegte mit 2:42:02 Stunden Rang 52.

Bei den Männern lief Sebastian Hendel (Marathon Team Berlin) in 2:09:50 Stunden auf den 24. Platz. Damit war er der drittschnellste Deutsche im Männerfeld und belegte in der Altersklasse M30 den neunten Rang. Ebenfalls unter den ersten 100 Männern erreichten Muktar Osman Shumbe (Berlin Track Club) in 2:19:26 Stunden auf Platz 66 und David Gärtlein (Berlin Track Club) in 2:21:35 Stunden auf Platz 93 das Ziel. Für einen Platz Podestplatz in der Altersklassenwertung sorgte Klaus Fiebig (SCC Berlin), der in der Altersklasse M75 mit 3:38:51 Stunden den dritten Platz belegte.

Berliner Erfolge beim GENERALI 5K

Bereits am Samstag bot der GENERALI 5K Läuferinnen und Läufern die Möglichkeit, sich auf den letzten fünf Kilometern der Marathonstrecke zu messen. Der Start erfolgte am Potsdamer Platz, das Ziel lag wie beim Marathon auf der Straße des 17. Juni hinter dem Brandenburger Tor.

Auch hier präsentierten sich die Berliner Athletinnen und Athleten erfolgreich. Bei den Männern lief Julian Herrmann (Adidas Runners Berlin) in 16:09 Minuten als zehnter Mann ins Ziel und wurde Dritter in der Männer-Altersklassenwertung. Noam Klein (Berliner SV) überzeugte als schnellster U14-Athlet. Mit 17:34 Minuten verbesserte er seinen eigenen Berliner Rekord in der M13 um fünf Sekunden. In der Altersklasse M60 sicherte sich Mario Kulczak (Berliner TSC) in 19:06 Minuten den Sieg.

Bei den Frauen lief Charlotte Cwiklinski (SV Preußen Berlin) in 17:59 Minuten als achte Frau über die Ziellinie und gewann die Altersklasse WJU18. Nur drei Sekunden dahinter erreichte Frieda Weiden (Berliner SV) in 18:02 Minuten das Ziel. Damit sicherte sie sich Platz zwei in der WJU16 und verbesserte gleich zwei Berliner Rekorde: Ihren eigenen Rekord in der W14 unterbot sie um 19 Sekunden, den Berliner Rekord der W15 von Mila Klein um vier Sekunden. Julia Schröder (SV Preußen Berlin) gewann in 18:59 Minuten die Altersklasse U14. In der W55 setzte sich Iris Kettner in 20:12 Minuten durch.

Berliner Nachwuchs beim Finale der R5K-Tour erfolgreich

Ebenfalls am Samstag fand das Finale der R5K-Tour statt. Bei der Laufserie können sich Nachwuchsathletinnen und -athleten in den Altersklassen U20 und U23 messen. Für die Gesamtwertung werden die Zeiten aus drei Läufen addiert, wobei der Finallauf in Berlin zu den gewerteten Läufen gehören muss.

Auch im Berliner Finale konnten die Nachwuchsläuferinnen und -läufer überzeugen. Ada Werner (Marathon Team Berlin) lief in 16:48 Minuten als drittschnellste Frau ins Ziel und gewann die U20-Wertung des Berliner Finallaufs. Mila Klein (Berliner SV 1892) belegte in 17:15 Minuten den dritten Platz in der U20. In der U23 erreichte Emily Quast (SCC Berlin) in 17:28 Minuten ebenfalls Rang drei.

Bei den männlichen Teilnehmern war Nima Noga (TuS Neukölln) mit 15:14 Minuten der schnellste Berliner. Er belegte damit den siebten Platz in der U20. Jarne Zernikau (Berliner SV 1892) erreichte in 15:24 Minuten den neunten Rang in dieser Altersklasse.

Bei den männlichen Teilnehmern war Nima Noga (TuS Neukölln) mit 15:14 Minuten der schnellste Berliner. Im Finallauf belegte er den siebten Platz in der U20. In der Gesamtwertung der R5K-Tour erreichte Noga den fünften Platz in der MU20. Jan Trecka (Berlin Athletics) lief im Finale in 16:34 Minuten auf den 15. Platz der U20 und belegte in der Gesamtwertung der R5K-Tour den zehnten Platz.

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