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Lucas Jakubczyk steigt erfolgreich ein

"Ich habe noch Muskelkater vom Training. Unter diesen Voraussetzungen sind die Zeiten gut." Das war das Fazit von Lucas Jakubczyk nach seinem ersten Start des Winters über 60 Meter. Nach ausgetrudelten 6,81 Sekunden im Vorlauf folgten 6,70 Sekunden im Finale, in dem der EM-Fünfte Schnellstarter Bastian Heber (LV 90 Erzgebirge, 6,81 sec) einfangen musste. Heber wurde auf den letzten Metern noch von Roy Schmidt (LAZ Leipzig; 6,80 sec) auf Rang drei verwiesen. Ein Video des Laufs finden Sie auf unserer Facebookseite.

Auch seine Ankündigung, sich vermehrt über 200 Meter zu zeigen, begann Lucas Jakubczyk umzusetzen und lief in 21,16 Sekunden zum nächsten Titel, vor Roy Schmidt (LAZ Leipzig; 21,65 Sekunden) und 400-Meter-Sieger Marc Koch (LG Nord Berlin; 21,91 sec). Die Meisterschaften absolvierte der Athlet des SCC Berlin aus dem Training heraus. Erst kommende Woche wird auf "Wettkampfmodus" umgestellt und mit dem PSD Bank Meeting in Düsseldorf wartet der erste ernsthafte Start. Der 29-Jährige plant eine komplette Hallensaison, inklusive Hallen-EM in Prag (Tschechische Republik; 5. bis 8. März), für die über 60 Meter 6,66 Sekunden als Norm gefordert sind.

Rebekka Haase vom LV 90 Erzgebirge nutzte die offene Meisterschaft ebenfalls für den Einstieg in die Hallensaison. Über 60 Meter siegte sie in 7,38 Sekunden, die 200 Meter entschied die Deutsche Meisterin in 23,74 Sekunden für sich. Jeweils Zweite wurde Svea Köhrbrück (SCC Berlin), die über 60 Meter 7,54 Sekunden und 200 Meter 24,28 Sekunden lief.

Über 800 Meter wurde ordentlich gerangelt, Benjamin Schalanda (SCC Berlin) landete im Innenraum und musste das Rennen beenden. Vereinskollege und U20-Athlet Keyhan Hatami lief zwar als Erster durchs Ziel, wurde aber nachträglich disqualifiziert. Somit ging der Titel an Mark Dobrzykowski (LG Nord Berlin; 1:54,56 min). Im Rennen der Frauen siegte mit Laura Pahnke (Neuköllner SF) eine U20-Athletin, die sich auf starke 2:16,49 Minuten steigerte.

Im Alleingang lief Hannes Liebach (SCC Berlin; 8:10,81 min) nach seinem Sieg über 1.500 Meter auch zum Titel über 3.000 Meter.

Im Dreisprung gewann Birte Damerius (TSV Rudow) mit 12,68 Metern vor Sandra Kramer (LAC BERLIN; 12,39 m) und Patricia Hülse (SCC Berlin; 11,95 m).  

jhr

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