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Wochenendrückblick: WM, DM Halbmarathon & BBM Langstrecke

Philina Schwartz überzeugt bei WM-Debüt in Toruń

Ihren ersten internationalen Auftritt auf großer Bühne hat Philina Schwartz (Berlin Athletics) bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Toruń eindrucksvoll gemeistert. Die 19-jährige Sprinterin präsentierte sich über 60 Meter erneut in starker Form und erreichte das Halbfinale.

Bereits im Vorlauf zeigte die jüngste Athletin im deutschen Team eine überzeugende Leistung. In 7,18 Sekunden sprintete sie bis auf zwei Hundertstel an ihre persönliche Bestzeit heran und qualifizierte sich als eine der zeitschnellsten Läuferinnen für die nächste Runde. Im Gesamtfeld der 52 Starterinnen bedeutete diese Zeit Rang 15.

Auch im Halbfinale bestätigte Schwartz ihr hohes Leistungsniveau. Mit 7,20 Sekunden lief sie erneut ein starkes Rennen und belegte in der Endabrechnung Platz 16. Damit gelangen ihr bei ihrer WM-Premiere wieder zwei der schnellsten Zeiten ihrer bisherigen Karriere.

„Ich wollte ins Halbfinale kommen, das hat geklappt. Daher bin ich sehr zufrieden“, resümierte Schwartz nach dem Rennen. „Es ist meine erste große Meisterschaft und ein besonderes Erlebnis.“

 

Starke Berliner Leistungen bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Frankfurt

Im Rahmen des Mainova Halbmarathon Frankfurt wurden am vergangenen Sonntag die Deutschen Meistertitel im Halbmarathon vergeben. Bei besten äußeren Bedingungen und einem neuen Finisher-Rekord von 10.553 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bot die Veranstaltung mit Start und Ziel am Deutsche Bank Park eine eindrucksvolle Kulisse für hochklassigen Laufsport. Insgesamt gingen 703 Männer und 308 Frauen in die Meisterschaftswertung ein.

Aus Berliner Sicht überzeugten insbesondere die Athletinnen und Athleten des SCC Berlin und des Berlin Track Club. Herausragend war der Sieg von Jana Soethout (Berlin Track Club) in der Altersklasse W35. In 1:12:21 Stunden stellte sie einen neuen Berliner Rekord auf und verbesserte ihre persönliche Bestleistung.

Katja Fischer (SCC Berlin) erreichte in derselben Altersklasse einen starken vierten Platz in 1:18:20 Stunden. Marion Klara Sarasa (SCC Berlin) sicherte sich in der W70 in 1:52:57 Stunden den dritten Platz.

Bei den Männern überzeugte David Gärtlein (Berlin Track Club) mit einem 13. Platz im Gesamtklassement in 1:06:19 Stunden. Timo Göhler (SCC Berlin) belegte in der M35 Rang 15 (1:11:00 Stunden), während Gerhard Brandl (SCC Berlin) in der M50 auf Platz 12 (1:20:07 Stunden) lief.

Auch in den Mannschaftswertungen präsentierten sich die Berliner Teams gut: Der SCC Berlin belegte in der Altersklasse M35 bis M45 den fünften Platz in 3:40:18 Stunden und stellte damit einen neuen Berliner Rekord auf. Der Berlin Track Club erreichte in der Männerwertung Rang sechs in 3:26:32 Stunden.

 

Spannende Titelkämpfe bei den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften über die Langstrecke in Marzahn

Auf dem Sportplatz Allee der Kosmonauten in Berlin wurden am vergangenen Wochenende die Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften in der Langstrecke ausgetragen. Auf dem Programm standen die 10.000 Meter der Männer und Frauen, die 5.000 Meter der U20 sowie die Meisterschaften der U16 und U14 über 3.000 beziehungsweise 2.000 Meter. Auch die Masters nutzten die Wettbewerbe über 5.000 Meter zur Normerfüllung für die Deutschen Meisterschaften.

Für die spannendste Entscheidung des Tages sorgte das Männerrennen über 10.000 Meter. Hier lieferten sich die Vereinskollegen Fabian Bock und Torben Breitschuh (beide Berliner SV 1892) ein packendes Duell, das erst auf der Ziellinie entschieden wurde. Mit 34:58,91 Minuten setzte sich Bock hauchdünn mit nur zwei Zehntelsekunden Vorsprung vor Breitschuh (34:58,93 Minuten) durch.

Bei den Frauen über 10.000 Meter sicherte sich Dawn Domaschk (Berlin Track Club) in 37:17,05 Minuten den Titel. In der Altersklasse U20 gingen die Siege an Paavo Leine (SV Preußen Berlin) sowie Luisa von Duehren (SSV Lichtenrade).

Auch in den jüngeren Altersklassen überzeugten zahlreiche Talente mit starken Leistungen und persönlichen Bestzeiten. Im Masters-Bereich nutzten mehrere Athletinnen und Athleten erfolgreich die Gelegenheit, sich für die nationalen Titelkämpfe zu qualifizieren.

 

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