Der Berliner Leichtathletik-Verband engagiert sich seit Jahren in Deutschland federführend bei dem Thema Inklusion. Die enge Kooperation mit dem Berliner Behindertensportverband und die gemeinsame Nutzung von Sportstätten im täglichen Miteinander leben die Ideen des DLV schon heute.

Das Thema Inklusion befasst sich mit dem Ziel, allen Sportlern gleichwertige und vergleichbare Grundbedingungen zu schaffen, sodass diese sich mit Sportlern ohne Behinderung messen können. Eine körperliche Behinderung darf keine Rolle spielen.

Was tut der BLV schon jetzt?

Vor zwei Jahren konnte ein körperlich eingeschränkter Diskuswerfer im Rahmen des ISTAF, dem größten Sportfest Deutschlands, u.a. gegen Robert Harting (SCC Berlin) antreten. Im letzten Jahr war Marcus Rehm (TSV Bayer 04 Leverkusen) zu Gast im Zirkus der Weitspringer.

Ohne die Berliner Kampfrichter könnte die jährliche Internationale Deutsche Behindertenmeisterschaft nicht stattfinden. Damit die Bedingungen noch besser werden, unterstützt der BLV den barrierefreien Umbau des Jahnsportparks in der nächsten Zeit. Dieses Stadion ist auch Austragungsstätte des Bundesfinales Jugend trainiert für Olympia und Paralympics, dem größten Schulsportwettkampf der Welt.

In Partnerschaft mit dem Sozialverband Deutschland (SovD) wird einmal jährlich das Tempelhofer Flugfeld zum Lauf- und Bewegungsfeld für alle Menschen. Beim SovD-Inklusionslauf sollen alle die Freude am Miteinander spüren – egal ob Laufend, Walkend oder im Rolli.

Folgende Leichtathletikvereine haben inklusive Angebote in ihrem Programm:


Weitere Informationen zum Thema "Inklusion im Sportverein" finden Sie hier.

 

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