Deborah Schöneborn und Johannes Motschmann belegen im Team Rang 6 in Lissabon

Letzten Sonntag (8.12.2019) fand die Cross-Europameisterschaft in Lissabon (Portugal) statt. Mit dabei waren zwei Berliner Athleten der LG Nord Berlin. Der schwierige Kurs war eine Herausforderung für jeden der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Johannes Motschmann (LG Nord Berlin) kämpfte mit Seitenstechen und hatte besonders bei Streckenabschnitten, die bergab gingen, größere Probleme, wobei es bergauf sehr gut lief. „Ich hatte mir mehr erhofft“, so der 25-Jährige im DLV- Interview. Mit 32:24 Minuten errang er Platz 48. Das DLV-Trio mit Johannes, Simon Bach und Samuel Fitwi erliefen gemeinsam 69 Punkte, womit sie Platz 6 in der Teamwertung belegten. Gold holte sich Großbritannien vor Belgien und Spanien.

Während Yasemin Can (Türkei) sich ihren vierten Cross-EM-Titel sicherte in 26:52 Minuten, lief Deborah Schöneborn (LG Nord Berlin) auf Platz 23 in 29:03 Minuten. Ihre Taktik hieß, sich erstmal etwas mehr im hinteren Feld zu platzieren, wovon sie sich immer weiter nach vorne arbeiten wollte. Dies gelang der Berlinerin. Sie hatte keine Schwierigkeiten, so wie ihr Vereinskollege, wenn die Strecke bergab ging. „Debbie“ wollte zwar in der letzten Runde noch mehr Plätze gut machen, aber dennoch ist sie zufrieden. Zusammen mit Elena Burkard und Domenika Mayer holten sie 58 Punkte, was für sie ebenfalls Platz 6 in der Teamwertung bedeutete. Großbritannien holte sich auch bei den Frauen die Goldmedaille, Irland belegte Platz zwei und die Gastgeber aus Portugal gewannen Bronze.

Leider ging keine Deutsche Mixed-Staffel an den Start.

MH

Details...

Deborah Schöneborn und Johannes Motschmann zur Cross-EM nominiert

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat am Donnerstag sein Team für die Cross-Europameisterschaften in Lissabon benannt. Im DLV-Aufgebot für Portugal stehen auch  Deborah Schöneborn und Johannes Motschmann (beide LG Nord Berlin).

Nach den starken  Leistungen beim Cross in Darmstadt dürfen beide nun am 8. Dezember nach Lissabon reisen und sich dort mit europäischen Cross-Elite messen. Wir wünschen viel Erfolg!

 

 

 

Details...

Schöneborn-Zwillinge stark bei Darmstadt-Cross

Am 24.11.2019 ging es beim Darmstadt-Cross um Tickets für die Teilnahme bei der Cross-Europameisterschaft (Lissabon, 08.12.2019). Gleichzeitig wurden die deutschen Hochschulmeisterschaften im Cross ausgetragen. Im März 2020 findet nämlich die Cross-Weltmeisterschaft der Studierenden statt.

Deborah Schöneborn (LG Nord) darf auf eine Nominierung für Lissabon hoffen, denn sie kam als Dritte bei den 6.600m der Frauen und der U23 ins Ziel. Mit 24:05,8min. errang sie den Silberrang in der Frauenwertung. Ihre Zwillingsschwester Rabea Schöneborn (LG Nord) lief drei Ränge später ins Ziel (24:20,5min.) und wurde insgesamt Vierte, in der Frauenwertung.

Johannes Motschmann, ebenfalls von der LG Nord, kam zwar als Fünfter ins Ziel (28:49,1min.), doch im Rahmen der Hochschulmeisterschaften wurde er Zweiter und in der Männerwertung lief er zu Bronze. Thilo Brill (LG Nord) erreichte in der Wertung der U23 mit 29:53,4min. über die 9.000m den achten Rang. Ebenfalls Achter wurde Paul Wallstab (SV Preußen, 15:02,5min.) bei der männlichen Jugend U18 über die 4200m.

Die kompletten Ergebnisse findet ihr hier

Demnächst wird bekannt gegeben, wer von unseren Berliner Athletinnen und Athleten in Lissabon an den Start gehen darf. Wir sind schon gespannt, wer ein Ticket löst.

MH

Details...

Berlin-Brandenburgische Crosslauf-Meisterschaften

Die Sprinter, Springer und Werfer haben zurzeit noch Wettkampfpause und trainieren in den warmen geschützten Hallen. Doch die Läufer trotzen den Witterungsverhältnissen bei den Crossläufen. Durch das Gelände und den aufgeweichten Boden liefen viele Altersklassen am 16.November bei der Berlin-Brandenburgischen Crosslauf-Meisterschaft in Ludwigsfelde.

Dabei absolvierten die Jüngsten eine Strecke von ca. 1.200m (U10 bis U12). Die längste Strecke absolvieren die Männer mit 9.000m. Die Frauen liefen bis 6.800m.

Während in der Mannschaftswertung der jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer häufig unsere Berliner Vereine den Sieg errangen, so konnten auch die Männer über 9.000m einen Doppelsieg feiern. Berlin-Brandenburgischer Meister wurde Johannes Motschmann (LG Nord) in 32:05min., kurz vor Filip Vercruysee (SCB Berlin) in 32:45min. Bei den Frauen holte sich die U23-EM Teilnehmerin Agnes Thurid Gers (SCC Berlin) den Titel über die 6.800m in 28:27min. Den Sieg errang sie auch über die Mittelstrecke (3.500m) der Frauen in 13:24min. Fast zeitgleich kam Carmen Schultze-Berndt (LG Nord) als Zweite ins Ziel und um das Treppchen vollkommen mit Berlinerinnen zu besetzen, folgte auf Platz 3 Pia Bukow, eine moderne Fünfkämpferin. Ursprünglich kommt Pia Bukow aus der Leichtathletik und bestach schon immer mit ihrer Ausdauer.

Bei der Mittelstrecke (4.600m) der Männer siegte ebenfalls Johannes Motschmann in 15:46min. vor seinem Vereinskollegen Thilo Brill (16:06min.).

Die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen sind ebenfalls in den Altersklassen der U20 und U18 zahlreich. Alle Ergebnisse findet ihr hier.

Am 24.11.19 geht es beim Darmstadt-Cross weiter. Hier geht es darum, sich für die Cross-Europameisterschaften am 8.12.19 in Lissabon zu qualifizieren. Darüber hinaus sind in Darmstadt die Hochschulmeisterschaften im Cross eingebunden, weshalb die Teilnahme auch verpflichtend für einen Startplatz bei der Cross-Weltmeisterschaft der Studierenden (07.03.2020) ist.

Zum Thema passend wurde Caterina Granz (LG Nord) ebenfalls am 16.11.19 als ADH-Sportlerin des Jahres, vom Allgemeinen Hochschulverband (ADH), geehrt. Sie wurde Universiade-Siegerin über die 1.500m in Neapel und nahm auch bei der Weltmeisterschaft in Doha teil.

 

MH

Details...

Berlin als Trainingsstandort

Berlin gilt als Hauptstadt des Sports, doch wie ist es als Athlet, Berlin als Trainingsstandort zu haben? Drei erfolgreiche Bundeskaderathleten beantworten dazu ein paar Fragen. Unter den Interviewpartnern befinden sich Caterina Granz, Stephan Hartmann und Leonie Reuter. Allesamt Athleten der LG Nord Berlin.

Stephan Hartmann ist Mitglied des Perspektivkaders im Weitsprung und trainiert hauptsächlich im westlichen Stützpunkt der Stadt. Im Sommer trifft man ihn vor allem „im Mommsenstadion und dem Hanns-Braun-Stadion […] und im Winter in der Rudolf-Harbig-Halle“, welche er aufgrund des Tartanbelags als beste Trainingshalle empfindet.

Caterina Granz trainiert ebenfalls im Winter in der Rudolf-Harbig-Halle, obwohl sie als Läuferin wahrscheinlich erst viel später als Stephan Hartmann in die Halle einzieht. Die Universiade Siegerin geht „ab und zu […] von Zuhause aus laufen in den Tiergarten.“ „Die Orte sind super und für eine Großstadt besser als gedacht für Läufer, weil es viele grüne Strecken ohne Verkehr gibt“, so Caterina Granz, die neben dem Tiergarten auch häufig im Grunewald ihr Training absolviert. Doch sie äußert auch Kritik, denn sie darf im Winter im Stadion Rehberge die Bahn nachmittags nicht nutzen, weshalb sie auf eine kleine Turnhalle ausweichen muss, die sie zusätzlich mit Kindertrainingsgruppen teilt.

Stephan erwähnt genauso wie Caterina Granz die Möglichkeit, dass in Berlin jederzeit ausgewichen werden kann, durch Baumaßnahmen oder ähnliches. Berlin verfügt nämlich über zwei Leichtathletikhallen, einmal die Rudolf-Harbig-Halle in Charlottenburg neben dem Glockenturm und die Leichtathletik-Halle im Sportforum Hohenschönhausen. Im Sportforum befindet sich außerdem der OSP mit seinem großen Serviceangebot für die Kaderathleten. Stephan Hartmann nutzt „vor allem de Physiotherapie in der Trainings- und Wettkampfzeit regelmäßig, aber auch bei Problemen stehen zwei OSP-Ärztinnen und die Charité-Sportmedizin immer zur Verfügung, die [ihm] einige Male sehr geholfen haben“. Caterina Granz selbst hat mal die Physiotherapie genutzt, aber für sie ist der Weg in den östlichen Teil der Stadt zu lang. Dennoch ermöglicht der OSP, dass sie mit einer Sportpsychologin zusammenarbeitet, die einmal die Woche zum Olympiastadion kommt. „Die Möglichkeit ist toll“ so Caterina Granz, die auch im engen Kontakt zur Laufbahnberatung vom OSP steht.

Die langen Wege sind schon eine Herausforderung in Berlin, zum Glück haben wir gut ausgebaute öffentliche Nahverkehrsmittel, die uns erlauben an den Staus vorbei zu fahren. Oder man macht es wie Leonie Reuter. Die Nachwuchsathletin erzählt: „Ich wohne im Haus der Athleten auf dem Gelände des Sportforums, trainiere überwiegend dort und nutze dort auch verschiedene Angebote des OSP, wie beispielsweise die Laufbahnberatung, Physio und Sportmedizin. Alles ist fußläufig zu erreichen und ich kann aufgrund der kurzen Wege viel Zeit sparen, die dann z.B. zur Regeneration genutzt werden kann. Darin liegt für mich persönlich der größte Vorteil des Trainingsstandorts Berlin.“ Das Haus der Athleten befindet sich auf dem Gelände des Sportforums und kostet für Bundeskaderathleten im Monat ca. 150 Euro. Sie erhalten ein Einzelzimmer und haben einen Gemeinschaftsraum, wo die Sportlerinnen und Sportler von verschiedenen Sportarten zusammenkommen.  

In Berlin sind viele große Vereine aus verschiedenen Sportarten vertreten, die alle in Konkurrenz stehen. Damit die Berliner Leichtathletinnen und Leichtathleten trotzdem gute Förderung erfahren, hat der BLV das „Lotto Team Berlin“ und das „Degewo-Junior Team“ ins Leben gerufen. „Ich bin sehr dankbar für die Wertschätzung meiner sportlichen Leistungen und die finanzielle Unterstützung des Verbandes!“, äußerte sich Leonie, die Mitglied des „Degewo-Junior Team“ ist.

Auf die Frage was Ihnen am meisten an dem Leben in Berlin gefällt, antworteten Stephan und Caterina wie folgt:

„Ich liebe das Leben in Berlin, man hat hier alle Möglichkeiten und jeder kann sich seine Leidenschaft und seinen Ort suchen. Es ist gleichzeitig eine große Herausforderung als Leistungssportlerin seinen Alltag in Berlin zu bestreiten, weil doch sehr viel Zeit und Energie auf den Wegen in dieser Stadt verloren gehen. Ich selbst habe mir ein gutes Umfeld geschaffen, dass mir den Leistungssport ermöglicht.“ Caterina

„Die enorme Vielfalt Berlins. Es gibt so viele schöne Stadtviertel und jeder Bezirk hat einzigartige Gegenden, so dass man selbst als Berliner immer wieder neue Dinge entdeckt. Und am meisten gefällt mir dabei die kulinarische Vielfalt Berlins.“ Stephan

Berlin ist ein Ort, wo jeder sein Kiez findet, wobei man immer wieder neue Ecken kennenlernt, aufgrund der Weitläufigkeit, die auch manchmal zum Nachteil sein kann. Dennoch ist Berlin ein Ort, wo man sich nicht nur in sportlicher Sicht verwirklichen kann. Es gibt kaum etwas, was man nicht in Berlin machen kann. Es existieren zwar hier und da noch Dinge, die verbessert werden können, doch daran arbeitet die Stadt und der BLV täglich.

MH

Details...

35 Bundeskaderathleten aus Berlin

Die Bundestrainerinnen und -trainer haben nominiert und nach der Prüfung durch den Bundesausschuss Leistungssport im Deutschen Leichtathletik-Verband und den Geschäftsbereich Leistungssport im Deutschen Olympischen Sportbund stehen die 427 Bundeskaderathleten für die Saison 2019/2020 fest. Mit dabei sind 35 Athletinnen und Athleten aus Berlin. In der höchsten Kategorie, dem Olympiakader (OK), befinden sich Gina Lückenkemper (SCC Berlin) und Lisa Marie Kwayie (NSF) für die 4x100m. Danach folgt der Perspektivkader, in dem sich z.B. Christoph Harting (SCC Berlin) für Diskuswurf und Julia Harting (SCC Berlin), ebenfalls im Diskuswurf, befinden. Es gibt darüber hinaus auch einen Ergänzungskader (EK), in den Torben Brandt (SCC Berlin) im Diskuswurf berufen wurde. Danach folgen die Nachwuchskader 1 (NK1) der U20 und U23. Für die ganz Jungen existiert auch ein Nachwuchskader 2 (NK2).

Die meisten Plätze in einer Disziplin belegen die Berlinerinnen und Berliner im Bereich Hammerwurf der Frauen, wo wir gleich 4 Werferinnen haben, die Berlin vertreten.

Hier eine Auflistung aller weiteren Bundeskaderathleten aus Berlin:

PK Emil Agyekum 1999 SCC Berlin 400m-Hü
PK Leo Köpp 1998 LG Nord 20km Gehen
PK Stephan Hartmann 1994 LG Nord Weitsprung
PK Karolina Pahlitzsch 1994 SV Preußen 400m
PK Caterina Granz 1994 LG Nord 1.500m
PK Agnes Thurid Gers 1997 SCC Berlin 3.000m-Hi
PK Emilia Lehmeyer 1997 PSV Berlin 20km Gehen
PK Jossie Graumann 1994 LG Nord Hochsprung
PK Michelle Santer 2000 SV Preußen Diskuswurf
PK Charlene Woitha 1993 SCC Berlin Hammerwurf
NK1U23 Lennart Mesecke 1997 LG Nord 3.000m-Hi
NK1U23 Alica Schmidt 1998 SCC Berlin 400m
NK1U23 Nele Weßel 1999 SCC Berlin 800m
NK1U23 Liane Weidner 1997 SCC Berlin 3.000m-Hi
NK1U23 Vanessa Hammerschmidt 1998 LG Nord 100m-Hü
NK1U23 Leonie Reuter 1998 LG Nord Hochsprung
NK1U20 James Adebola 2002 OSC Berlin 200m
NK1U20 Friedrich Rumpf 2003 1.VfL FORTUNA Marzahn 400m
NK1U20 Julian Schröder 2001 SC Berlin 110m-Hü
NK1U20 Killian Flohr 2001 SV Preußen Hochsprung
NK1U20 Tamila Markgraf 2002 LAC BERLIN 200m
NK1U20 Caroline Joyeux 2001 LG Nord Dreisprung

NK1U20

NKU20

Esther Imariagbee

Blessing Enatoh

2002

2002

Berliner TSC

TSV Spandau

Hammerwurf

Hochsprung

NK1U20 Neele Koopmann 2001 SCC Berlin Hammerwurf
NK1U20 Sophia Olivier 2001 SCC Berlin Hammerwurf
NK2 Gavin Claypool 2004 SV Preußen 110m-Hü
NK2 Romy Reineke 2003 OSC Berlin 1.500m
NK2 Nadine Reetz 2004 TSV Rudow 400m-Hü
NK2 Anabell Reumann 2003 SV Preußen 3.000m-Hi

 

Ausserdem trainieren die beiden PK Athletinnen Shanice Craft (MTG Mannheim) und Josina Papenfuß (TSG Westerstede) am Olympiastützpunkt in Berlin

MH

               

Details...

Deborah Schöneborn siegt bei Marathondebüt

Am 13. Oktober 2019 gab Deborah Schöneborn (LG Nord) ihr Marathondebüt beim 22. Rhein Energie Marathon in Köln. Erst 2017 wechselte sie vom modernen Fünfkampf zum Laufsport. Nach einem DLV- Interview (https://leichtathletik.de/news/news/detail/72470-deborah-schoeneborn-ich-bin-noch-lange-nicht-satt ) berichtete sie, dass sie sich erst explizit nach den Deutschen Meisterschaften auf den Marathon vorbereitet hatte, sowie ihr längste Trainingsdistanz max. 35 km waren. Sie trainierte viel alternativ, was einer ehemaligen modernen Fünfkämpferin auch nicht schwerfällt.

Mit nicht allzu hohem Druck ging sie die Halbmarathondistanz mit ihrem Tempomacher in 1:14:57 h an. Doch dann verabschiedete sich ihr Tempomacher überraschend und sie musste sich ohne Begleitung durchkämpfen. Ab Kilometer 37 kamen dann zusätzlich Wadenkrämpfe hinzu. Sie schaffte es dennoch, die andere Hälfte des Marathons in 1:16:21 h zu laufen. Die 25-Jährige kam schließlich in 2:31:18 h ins Ziel. „Debbie“ überquerte als erste Frau die Ziellinie und als insgesamt Vierte, denn nur drei Männer liefen schneller.

Bisher waren nur zwei deutsche Frauen schneller beim Rhein Energie Marathon. Aufgrund der Umstände, die sich fast wie ein Krimi lesen und ihrer alternativen Vorbereitung, liegt die Olympia-Norm von 2:29:30 h in greifbarer Nähe. Im Frühjahr wird „Debbie“ vielleicht einen weiteren Marathon laufen und vielleicht sehen wir sie dann in Tokio.

MH

Details...

Lehrprobe der C-Trainer und Kadertest der jüngsten Kaderathleten erfolgreich absolviert

Am vergangenem Samstag stand zunächst der Kadertest unserer jüngsten Kaderathleten auf dem Plan. 72 Sportler zeigten hier in 4 Disziplinen ihr bestes.

Danach ging es sofort mit der Lehrprobe für die neuen C-Trainer des Berliner Leichtathletik-Verbandes weiter. Hier stellten sich 21 potenzielle Trainer der Herausforderung. Wir gratulieren allen Trainern zu ihren bestandenen Prüfungen.

 

 

Danke an alle Helfer und Unterstützer an diesem Tag.

 

BO

 

Details...

Vorbereitungstrainingslager in Kienbaum

In den Herbstferien ging es für den Nachwuchskader in das alljährliche Trainingslager in Kienbaum. Dort hieß es, vollen Fokus auf Sport und den schulischen Alltag eine kurze Zeit hinter sich lassen.

Details...

Sponsoren und Partner