BM Block U14 und Mehrkampf U12

Am 07.09.2019 fanden im Stadion Wuhletal die Berliner Meisterschaften für den Mehrkampf der U12 und der Blockwettkämpfe der U14 statt. Teilnehmen konnten Kinder der W10/M10 bis einschließlich der W13/M13. Die 10- und 11-jährigen absolvierten einen Dreikampf, welcher 50m, Weitsprung und Schlagball beinhaltet.

Bei der männlichen U12 siegte der LAC Berlin in der Mannschaftswertung des Dreikampfes, mit 5.336 Punkten. In der weiblichen U12 siegten die Sportfreunde Kladow, mit 6.345 Punkten.

In der U14 stehen mehrere Blockwettkämpfe zur Verfügung, bei dem jede Sportlerin und jeder Sportler seine Stärken zeigen kann, ohne sich frühzeitig zu spezialisieren. Es gibt einen Block Sprint/Sprung, einen Block Lauf und Wurf. Wie in der U12 gab es auch bei der U14 eine Mannschaftswertung, die vom RSV Eintracht Berlin (11.842 Punkte) in der männlichen U14 gewonnen wurde. In der weiblichen U14 konnten wieder die Sportfreunde Kladow (11.833 Punkte) gewinnen.

Alle Ergebnisse findet ihr HIER

Währenddessen unsere Jüngsten ein ereignisreiches Wochenende hatten, sind 21 Seniorinnen und Senioren derzeit auf Medaillenjagd in Venedig (Italien), bei der Senioren-Europameisterschaft. Noch bis zum 15. September finden die Wettkämpfe der Altersklasse W35/M35 bis W90/M90 statt. Die Ergebnisse könnt ihr HIER verfolgen.

 

MH

Details...

2 Medaillen bei der Team-DM Jugend

Das U16 Team von TSV Rudow und SV Preußen holten bei der Team-DM der Jugend am Sonntag, den 08.September, im Stadion Lichterfelde zwei Medaillen.

Nach der Sommerpause begann für viele Berliner Jugendliche die Vorbereitung für die Team-DM der Jugend. Dieses Jahr fand sie am 08.September im Stadion Lichterfelde statt. Unsere Berliner Leichtathletik-Vereine hatten somit nur einen kurzen Anfahrtsweg und den Heimvorteil. Dies nutzten sie, um sich gegen die starken deutschen Leichtathletik-Vereine wie TSV Bayer Leverkusen oder TV Wattenscheid 01 durchzusetzen.

Silber gewann das männliche U16 Team vom SV Preußen (11.755 Pkt.) hinter der StG Darmstadt-Gelnhausen (12.133 Pkt.), die an dem Tag noch eine weitere Goldmedaille holten. Die größten Punktemacher waren beim SV Preußen Gavin Claypool über die 80m Hürden (10.60 sec.) und Ben Bleifuß, der die 3.000m (10:16,69 min) gewann.

Eine weitere Medaille holte das weibliche U16 Team vom TSV Rudow. Hinter dem TV Wattenscheid 01 und LG Eintracht Frankfurt wurden sie Dritter in der Gesamtwertung. Schon bei der U16 DM haben sie durch ihren Teamgeist, sowie guter Vorbereitung einige Medaillen holen können, nun können sie sich auch mit der Bronzemedaille bei der Team-DM schmücken.

In der U20 standen auch einige Berliner Vereine im Finale, doch gewannen sie leider keine Medaille. In der männlichen U20 wurde der RSV Eintracht Berlin Fünfter mit 14.466 Pkt. vor LG Nord Berlin (7. Platz, 13.739 Pkt.) und LG Süd (8. Platz, 12.885 Pkt.). In der weiblichen U20 errang der LAC Berlin den 5.Platz mit 11.986 Pkt. und das Team von LG Nord Berlin wurde Siebter mit 11.603 Pkt.

Alle Ergebnisse findet ihr HIER

 

Details...

Weltjahresbestleistung von Kwayie und Lückenkemper beim ISTAF

Am 01. September 2019 öffnete um 12.30 Uhr das Olympiastadion seine Tore für das 78. Internationale Stadionfest (ISTAF). Sonst war das ISTAF ein Saisonabschluss, aber dieses Jahr die Generalprobe für die WM in Doha (Katar; 27.09. bis 06.10.19).

Nach den Deutschen Meisterschaften war am 01.September eine zweite Leichtathletik-Großveranstaltung im Berliner Olympiastadion. Mit 40.500 Zuschauern war das internationale Stadionfest wieder sehr gut besucht, obwohl es die niedrigste Zuschauerzahl seit 2004 war. Dies lag wahrscheinlich an den sehr heißen Temperaturen am Vormittag. Zum Nachmittag hin wurde es dann kühler und angenehmer, pünktlich zu den ersten Wettkämpfen der Aktiven um 13.30 Uhr.

Neben internationalen Stars wie Andre De Grasse, Armand Duplantis und Piotr Lisek, sind auch einige Berlinerinnen und Berliner an den Start gegangen. Lisa Marie Kwayie (NSF) und Gina Lückenkemper (SCC Berlin) gingen über die 100m der Frauen an den Start. Lisa bestätigte ihre gute Form mit einer Zeit (12,25sec.) nahe der WM-Norm, mit der sie Sechste wurde. Gina Lückenkemper war selbst nicht zufrieden mit ihrem Lauf, doch 11,15sec. reichten noch für Platz 4 hinter der Polin Ewa Swoboda, die den Lauf mit neuer PB in 11,07sec. gewann.

Für Christoph Harting (SCC Berlin) war der Zweite Wettkampf im Olympiastadion dieses Jahres, zwar etwas erfolgreicher, dennoch reichten die 60,06m nicht aus, um weitere 3 Versuche zu erhalten. Seine selbst ernannte Medienspeere, blieb Herr Harting treu und gab keine Interviews.

Über die 400m-Hürden lief der Bronze-Medaillen Gewinner von Gävle, Emil Agyekum (SCC Berlin), einer seiner schlechtesten Zeit der Saison mit 52,08sec. Leider der letzte Platz in diesem Starterfeld.

Agnes Thurid Gers (SCC Berlin) lief über den 2.000m-Hindernis eine neue persönliche Bestleistung von 6:30,84min. Erste wurde Gesa Felicitas Krause mit 5:52,80min. und neuem Weltrekord über der selten gelaufenen Strecke. Normalerweise geht die Hindernisstrecke offiziell noch 1000m länger.

Für einen krönenden Abschluss sorgte die 4x100m-Staffel mit unseren Berlinerinnen Lisa Marie Kwayie (NSF) und Gina Lückenkemper (SCC Berlin), sowie den beiden anderen DLV Athletinnen Tatjana Pinto und Yasmin Kwadwo. Zusammen sprinteten sie zu einer neuen Weltjahresbestleistung von 41,67sec. Damit zeigten sie, dass sie bereit für die WM sind und durchaus mit zu den Favoriten gehören, wenn es um die Medaillen geht.

Alles im Allem ein weiteres gelungenes ISTAF, mit Weltklasse-Leistungen und Athleten. Bis zum 6.September können sich noch weitere Leichtathletinnen und Leichtathleten für das finale Aufgebot des DLVs qualifizieren. In wenigen Tagen wissen wir somit offiziell, welchen Berlinerinnen und Berlinern wir die Daumen drücken müssen.

 

MH

Details...

5. Marzahner Hammerwurfmeeting

Höhepunkt des 5. Hammerwurfmeetings vom 1.VfL FORTUNA Marzahn am 31.08.2019 war der Wettbewerb der Frauen. Während des Wettkampfes  kletterte das Thermometer auf dem Sportplatz Allee der Kosmonauten 131 auf unglaubliche 34° Celsius.

 

Die Deutsche Meisterin 2019 im Hammerwurf Charlene Woitha (SCC Berlin) und die Deutsche Meisterin 2017 im Hammerwurf Carolin Paesler (TSV Bayer 04 Leverkusen) lieferten sich den erwarteten Kampf um den Sieg, den am Ende Charlene Woitha mit 65,89 m knapp für sich entscheiden konnte. Carolin Paesler erzielte 65,27 m. Einige der ungültigen Würfe der beiden waren deutlich weiter. Valeria Chiliquinga (Ecuador), die Dritte der Südamerikaspiele von 2018., konnte in den Zweikampf nicht eingreifen. Ihr Hammer flog 61,70 m weit.  

 

Bei den Männern erzielte Osian Dwyfor Jones die beste Weite. Der Dritte der britischen Meisterschaften 2019 kam auf 68,62 m. Der weiteste Wurf des Tages ging mit 72,64 m (5 Kg) auf das Konto von Sören Hilbig (VfR Evesen) in der Altersklasse männliche Jugend U 18.

 

Nach Braunschweig, Leverkusen, Halle - Saale, Fränkisch - Crumbach und Dischingen war Berlin – Marzahn die sechste und letzte Station im Deutschen Juniorencup im Hammerwurf. Ein spannender Wettbewerb um die endgültige Platzierung fand in der Altersklasse der weiblichen Jugend U 20 statt.

 

Samantha Borutta (TSG Mutterstadt) konnte hier in der Gesamtwertung mit deutlichem Vorsprung vor Neele Koopmann (SCC Berlin) und Henriette Heinichen (TuRa Braunschweig) gewinnen.

 

Exweltrekordlerin Betty Heidler und der Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie Gordon Lemm (SPD) ließen es sich nicht nehmen, die Hammerwerfer*innen zu ehren.

 

Das 5. Hammerwurfmeetings wurde von der Friedenshort WG eG, dem ABACUS – Tierparkhotel sowie der Agrarbörse Deutschland Ost e.V. unterstützt.

 

DN

Details...

X-Berger Viertelmarathon 2019 erfolgreich mit neuem Teamwettbewerb

Die Turngemeinde in Berlin 1848 e.V. (TiB) lud am 25. August 2019 ein zum 34. Kreuzberger Viertelmarathon in den Kiez zwischen Hasenheide und Mariannenplatz.  Insgesamt 700 Sportlerinnen und Sportler starteten auf den verschiedenen Lauf- und Walkingstrecken.

 

Trotz des prall gefüllten Sport- und Laufkalenders an diesem Wochenende stieg die Teilnehmerzahl im traditionellen Hauptlauf über 10,5 km von 331 (2018) auf 600 in diesem Jahr. Besonders nachgefragt war der erstmalig angebotene Teamwettbewerb unter dem Motto „Lauft zusammen einen Marathon“. 30 Mannschaften stellten sich der Herausforderung, durch Addition von 4 Einzelzeiten eine Marathonzeit zu erzielen.

Auch das Rahmenprogramm ließ keine Wünsche offen. Herzlichen Glückwunsch zum Teilnehmerrekord an das engagierte Organisationsteam, an die fleißigen Helferinnen und Helfern und die zahlreichen Läuferinnen und Läufer! Ihr alle habt Euer Bestes gegeben!

Die Ergebnisse zum Nachlesen:  www.tib1848ev.de/news/34-kreuzberger-viertelmarathon-teilnehmerrekord/

kpo

Details...

Der BLV stellt vor: Thomas Brack (OSP Trainer- Wurf)

1. Herr Brack, sie sind seit dem 01.08. in Berlin als OSP-Trainer angestellt. Würden sie sich kurz vorstellen?

Gerne. Mein Name ist Thomas Brack, bin 52 Jahre alt, verheiratet und Vater von einer Tochter und zwei Söhnen. Von Beruf war ich Ver- und Entsorgergeselle, Handwerksmeister (Raumausstatter), Betriebswirt des Handwerks, freiberuflicher Athletik- und Leichtathletiktrainer (A-Lizenz) und bin nun Hauptberuflicher OSP-Trainer. Als Sportler vom Fußball erst spät mit 17 Jahren zur Leichtathletik (LG Ratio Münster) kommend bin ich in eine Mehrkampfgruppe geraten und dort noch zu einem mittelmäßigen Mehrkämpfer ausgebildet worden. Zumindest habe ich in der Jugend die Deutschen Mehrkampf-, Einzel- und Staffelmeisterschaften gesehen.

2. Wie erlebten Sie ihre ersten Arbeitswochen und welche Aufgaben haben Sie als OSP-Trainer zu erfüllen?

Die ersten Wochen waren und sind geprägt vom „Kennenlernen“. Da sind die vielen tollen Menschen, die in der Leichtathletikwelt in Berlin unterwegs sind – Vereinstrainer, Vereinsverantwortliche, OSP und BLV Kollegen, Kollegen am SLZB, OSP-Mitarbeiter, Platz- und Hallenwarte, etc. und auch schon Athleten. Kennengelernt werden müssen auch Vereins- und Verbandstrukturen, Arbeitsweisen und -systeme. Das ist elementar wichtig für meine Arbeit am OSP Berlin in Hohenschönhausen. Dort bin ich primär verantwortlich für die Talentsichtung und die Talentausbildung für alle vier Wurfdisziplinen in den Altersbereichen U14 und U16.

3. Wo haben sie bisher als Trainer gearbeitet?

Sehr früh ging der Weg ins Trainerwesen. Bereits mit 24 Jahren habe ich beim TV Mesum (NRW) meine erste Speerwerferin bis in den Nachwuchs-Bundeskader entwickelt. Später habe ich immer wieder mit talentierten Werfern in meinen Gruppen zu tun gehabt. Bis hin - 30 Jahre später - zu meiner letzten Gruppe in NRW. Dort musste ich jetzt im Zuge der örtlichen Veränderung von Münster (SC Preußen Münster) und Leverkusen (TSV Bayer 04 Leverkusen) nach Berlin an den OSP unter anderem auch fünf Athleten der Deutschen Nachwuchsspitze kontrolliert an Trainerkollegen abgeben. Davon drei Deutsche Meister in drei verschiedenen Wurfdisziplinen.

Das Ausmaß der Trainertätigkeit wuchs von Jahr zu Jahr zu mehr als einem Fulltimejob. Mit Arbeit in Talentsichtungsgruppen an Grundschulen, Talentgruppen in weiterführenden Schulen, als Trainer an der Sportschule in Münster (Pascalgymnasium), Landestrainer am Stützpunkt Münster für den kompletten Wurf, Athletiktrainer der USC Münster Volleyball-Bundesliga-Damen und als Vereinstrainer von U8 bis Senioren im TVE Greven 1898.

Die Funktionärstätigkeit war ebenso vielfältig. Die Ausübung dieser Funktionen habe ich immer als notwendige Kombination verstanden, Ziele in der Sportlandschaft zu verwirklichen. Die Aufgabenfelder erstreckten sich vom Abteilungsleiter TVE Greven 1898 (120 Leichtathleten), 2. Vorsitzender TV Mesum (1600 Mitglieder Mehrsparten), Sportwart Leistungssport LG Ratio Münster (10 Grundvereine) bis hin zum Vorsitzenden der Leichtathleten im Kreis Münster des FLVW (4500 Mitglieder).

4. Wie wollen Sie mit den Berliner Vereinen / Trainern zusammenarbeiten?

Auf Augenhöhe ohne meine Aufgabe aus den Augen zu verlieren. Das heißt vor allen Dingen: Dialog und präsent sein. Da ich aus der Vereinswelt komme und dort in nahezu allen Bereichen als Trainer und als Funktionär gewirkt habe, weiß ich, wie wichtig die Arbeit in den Vereinen für die Sichtung und Entwicklung junger Talente ist. Wenn ich es schaffe den Vereinstrainern und Vereinsverantwortlichen ein Angebot an Trainingsergänzung zu ihrem Heimtraining und leichtathletisches Knowhow (Stützpunkttraining) zu bieten, welches einen Mehrwert für die jungen Sportler in den Vereinstrainingsgruppen und deren Trainern birgt,  wird eine Arbeitsstimmung geprägt von „Goodwill“ und Respekt entstehen, in der die Entwicklung der Athleten im Vordergrund stehen kann. Das ist auf jeden Fall mein Wunsch und Bestreben.

5. Was war ihr schönster Moment in ihrer Trainertätigkeit?

Immer der Moment, wenn ein Plan aufgeht und der Athlet „Personalbest“ liefern kann. Wunderbar ist, wenn das beim Saisonhöhepunkt gelingt. Traumhaft, wenn es dann gute Platzierungen oder Titel werden.

6. Wie kann man mit Ihnen Kontakt aufnehmen?

Da ich meistens von morgens bis abends am Athleten arbeite und ich dann dort auch meine Aufmerksamkeit darauf gerichtet wissen will, ist mir die Kontaktaufnahme per Mail lieb. Im „Notfall“ geht es auch per Telefon.

Mail: thomasbrack@web.de

Fon: 015129166614

 

Details...

ISTAF das „Leichtathletik-Erbe“

Am Sonntag den 1.September 2019 findet das alljährliche ISTAF statt. Für die Athleten und Athletinnen sonst immer der Saisonabschluss, dieses Jahr eine Generalprobe für die WM in Doha (Katar; 27. September bis 6. Oktober).

Details...

Gina Lückenkemper, Lisa Marie Kwayie und Karolina Pahlitzsch für die WM nominiert

Nach den Deutschen Meisterschaften in Berlin wurden weitere 39 Athletinnen und Athleten für die Weltmeisterschaft in Doha (Katar) vom 27. September bis 6. Oktober nominiert. Vor den Deutschen Meisterschaften wurden 7 Geherinnen und Geher schon ernannt. Insgesamt 22 Wettbewerbe werden ausgeführt, darunter zum ersten Mal bei einer WM die 4x400m Mixed Staffel. Für diese Staffel wurde die Vizemeisterin über den 400m Karolina Pahlitzsch (SV Preußen) nominiert.

Nach dem Lisa Marie Kwayie (NSF) sich über die 100m von der Weitspringerin Malaika Mihambo geschlagen geben musste, war nicht klar, ob Lisa für die 100m nominiert werden würde, doch nun steht es fest, sie konnte sich durchsetzen. Aber dies war nicht ihre einzige Nominierung. Als Vize Meisterin wird sie auch über die 200m antreten und zusätzlich noch die Staffel verstärken. 

Gina Lückenkemper (SCC Berlin) wurde ebenso für die 100m nominiert und für die 4x100m Staffel. Zusammen mit Tatjana Pinto wird die Staffel mit unseren Berlinerinnen sehr stark vertreten sein, wir können also auf eine Medaille hoffen.

Bei den Männern wurde leider bis jetzt kein Berliner nominiert. Christoph Harting (SCC Berlin) hat im Diskuswurf zwar die Norm, er hatte aber keinen gültigen Versuch bei den Deutschen Meisterschaften und somit auch keine Platzierung unter den Top 3. Dazu kommt ein Interview (https://www.berliner-zeitung.de/sport/finals-in-berlin-christoph-harting-hat-den-dreh-derzeit-nicht-raus-32954496) mit der Berliner Zeitung, welches großen Unmut beim DLV auslöste, es folgte ein anschließendes Gespräch (https://www.leichtathletik.de/news/news/detail/aussprache-mit-christoph-harting-in-berlin/ )mit Idriss Gonschinska dem DLV-Generaldirektor Sport.

Nach ihrer Norm über die 1500m in 4:05,60 min in der vergangenen Woche beim Meeting in Stettin, kann sich auch Caterina Granz (LG Nord Berlin) Hoffnung auf einen Start bei der WM machen.

Bis zum 6. September können unsere Berliner Athletinnen und Athleten noch versuchen die Norm für Doha zu knacken und sich mit guten Leistungen für das finale Aufgebot empfehlen.Gina Lückenkemper und Lisa-Marie Kwayie

 

Text: M.Herrmann // Foto ©LOTHAR KÖTHE PHOTOGRAPHY

Details...

Caterina Granz läuft WM-Norm

Die Deutsche Meisterin über 1.500 Meter Caterina Granz (LG Nord Berlin) hat am Donnerstag beim Meeting in Stettin die WM-Norm für Doha unterboten. Die Berlinerin lief nach 4:05,60 Minuten mit neuer Bestzeit als Dritte ins Ziel.

Details...

Sponsoren und Partner